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  • Drusenkopf – endemischer Landleguan

  • Balzende Flamingos auf Galapagos

  • Galapagosriesenschildkröte im Grünen

  • Landleguan beim Nickerchen

  • Rote Klippenkrabbe auf Galapagos

  • Stolzer Fregattvogel

  • posierlicher Blaufußtölpel

Galapagos Nationalpark & Meeresreservat

Riesenschildkröten, Pinguine und Uraltechsen … wer Darwins Abstammungstafel in Natur sehen möchte, fährt auf die Galapagosinseln! Denn sie locken mit einer einzigartigen, ursprünglichen Tier- und Pflanzenwelt. Mit 1.000 km vor dem ecuadorianischen Festland gelegen ist die Reise nach Galapagos schon ein Stück weit weg. Welche Inseln von den insgesamt 130 man dabei nicht verpassen oder überhaupt besuchen darf, wo man übernachten kann und was man dort unternehmen kann, haben wir nachfolgend zusammengestellt.

Aug in Auge mit Riesenschildkröten, schwimmen und schnorcheln am weißen Sandstrand – fühlen Sie sich hier wie der sprichwörtlich erste Mensch! Mehr Natur geht nicht!

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Diese Inseln im Galpagos Nationalpark, die auch für Touristen zugänglich sind und man kombinieren kann, bieten folgende Highlights und Besonderheiten:

Isla Isabela:

  • Mangrovengebiet mit Meeresleguanen und Schildkröten
  • Riesenschildkrötenstation
  • Flamingo-Lagune
  • Wanderung zum Kraterrand des aktiven Vulkans Sierra Negra mit Vogelbesichtigung und einer sehr beeindruckenden Aussicht auf den roten Krater
  • vielfältige Unterwasserwelt mit Seepferdchen und bunten Fischen
  • Schnorchelmöglichkeiten in Los Tuneles

Insel Tintoreras:

  • Schnorcheln in einer Meeresbucht mit Blaufußtölpel
  • Ausflug zur Concha de Perla
  • Pinguine und Meerechsen
  • Wandern über bizarr geformte Lavalandschaft

Isla Santa Cruz:

  • Besuch der Charles-Darwin-Station
  • Schildkrötenaufzuchtstation

Rundreisen durch das Galapagos Nationalpark & Meeresreservat

Weitere Reisen durch das Galapagos Archipel kann man auch im Rahmen einer Kreuzfahrt unternehmen, die in Baltra starten und enden. Eine mögliche Reiseroute läuft entlang der Insel Mosquera, wo man am weißen Sandstrand direkt neben Seelöwen liegen kann. Anschließend bietet sich ein Besuch des Punta Vicente Roca auf der westlichen Seite der Insel Isabela an, wo Besucher schnorcheln und die bunte Tierwelt mit Seepferdchen und Mondfischen unter Wasser bestaunen können.

Mit dem Schiff fährt man schließlich auf die Nachbarinsel Isla Fernandina und wandert zum Punta Espinoza, ein sandig-lavahaltiger Ausläufer, auf dem man Meerechsen sowie eine sehr sehr seltene Tierwelt aus flugunfähigen Kormorane, Galapagos-Pinguine, Galapagos-Falken und Galapagos-Schlange trifft.

Nächster Ausflugsort auf der Galapagos-Rundreise ist die Urbina Bucht auf der Insel Isabela, wo es erneunt sehr schöne Schnorchelmöglichkeiten gibt, um das Meeresreservat zu erkunden. Die  Bucht liegt Fuss des Vulkans Alcedo an der Westküste der Insel.

Nächstes Highlight ist die Tagus Cove, ein alter Piratenankerplatz, von dem aus ein Wanderweg durch Trocken- und Kakteenwälder bis zur grüner Laguna Darwin führt und einen guten Panorama-Blick auf die Inselvulkane bietet.

Nächster Ankerplatz auf der Galapagos-Rundreise ist die Insel Santiago mit dem Ort Puerto Egas, wo es neben leerstehenden Salzgewinnungsfabrikanlagen eine große Meeresleguane mit Krabben gibt. Mehr einzigartige Meeres- und Wassertierkolonien, Seelöwenkolonien, Meerechsen und Galapagos-Pinguine, bekommen Urlauber auf der Insel „Chinese Hat“ zu sehen.

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Kleine Geschichte des Nationalparks

1959 wurden fast 97 % der Galapagos Inseln, d.h. eine Fläche von 799.540 ha, zum Nationalpark erklärt. 1979 wurde der Galapagos Nationalpark zudem, aufgrund der Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität seiner Tier- und Pflanzenwelt von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt um ihn als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten.

Im Jahr 2002 wurden die Feuchtgebiete im Süden der Insel Isabela um die Bucht von Puerto Villamil als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung (RAMSAR), erklärt.

Höhenlage und Jahrestemperatur im Galapagos Nationalpark

Die Höhe der Inseln bewegt sich von Meereshöhe bis zum Gipfel des höchsten Berges, dem Vulkan Wolf im Norden der Insel Isabela mit 1.707 m Höhe, und weist durchschnittliche Jahrestemperaturen von 19 bis 26 °C von Mai bis Dezember und 31 bis 33 °C von Januar bis Mai auf.

Landschaftsformen des Galapagos Nationalparks

Welche Natur herrscht an diesem besonderen Ort der Welt? Die Galapagos Inseln sind vulkanischen Ursprungs und noch heute eine der vulkanisch aktivisten Regionen der Erde (Hotspot).

Es gibt drei ökologische Lebensräume auf den Galapagos-Inseln:

  • Die erste ist die Küstenzone, in der vor allem Pflanzen und Tiere leben welche die Nähe zum Meer brauchen.
  • Die zweite ist die Trocken- und Übergangszone, gekennzeichnet durch lange Dürreperioden und geringe Feuchtigkeit, in der Tiere und Pflanzen leben, die lange Zeiträume ohne Wasser überstehen können.
  • Die dritte Zone bildet das feuchte Hochland. Auch hier kann es manchmal zu Trockenphasen kommen, in der Regel sind die Pflanzen und Tiere aber an reichhaltige Feuchtigkeit angepasst.

Selektion und Evolution hautnah nachverfolgen!

Innerhalb dieser Lebensräume sind 560 Pflanzenarten, davon 180 endemisch, heimisch. Weitere 700 Pflanzenarten wurden im Laufe Besiedelung der Inseln eingeführt. Große Teile der einheimischen Flora und die Vorfahren der endemischen Flora unterlagen unterschiedliche Mechanismen der natürlichen Selektion und Evolution. Ein Beispiel ist der Gigantismus auf der Insel, wie z. B. der Pappobolus, der sich in Galapagos von einer krautigen Pflanze zu 15 verschiedenen Arten, vom Strauch bis zum Baum, entwickelt hat.

Weitere endemische Pflanzen sind der Galapagos-Balsambaum, der Galapagos-Baumfarn, der Galapagos-Säulenkaktus, die Galapagos-Baumwolle, die Galapagos-Passionsblume, die Galapagos-Tillandsie (die einzige Bromelienart der Insel) und das Galapagos-Sesuvium, welches in den kühleren Monaten einen roten und in den wärmeren Monaten einen grünen Pflanzenteppich bildet. Von den 14 Orchideenarten auf den Inseln sind sechs endemisch.

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