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Trockenlandung auf Seymour Norte

TOP 10 Anlandungsstellen

„Blaues Meer und weißer Strand und direkt neben mir trollt sich ein Seelöwe fast so, als würde er mich zum Spielen einladen wollen. Ist das das Paradies? Ich fühle mich jedenfalls so. Ich befinde mich auf den sagenumwobenen Galapagos-Inseln, etwa 1000 km westlich des Festlands von Ecuador. Hier mitten im Pazifik ist die Tierwelt seit Jahrhunderten ungestört und somit haben die Leguane, Seelöwen, Pelikane, Schildkröten und Pinguine auch gegenüber dem Menschen kein Fluchtverhalten. Im Gegenteil, manche Tiere ignorieren den Menschen einfach, wieder andere sind sogar neugierig und kommen näher.“ Jörg Ehrlich, Tier- und Naturfotograf

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Hier empfiehlt Ihnen der Tier- und Naturfotograf sowie Galapagos-Kenner Jörg Ehrlich die besten Anlandungsstellen und Naturbeobachtungshöhepunkte auf dem Galapagos-Archipel:

Nr. 1 „Los Tuneles“ am Cabo Rosa im Süden der Insel Isabela

Ein fantastisch gelegener Platz mit erstarrten Lavaströmen auf der Insel Isabela. Diese haben einzelne Brücken und Tunnel geformt, über die man jetzt laufen kann oder unter denen man Schnorchelmöglichkeiten findet. Eine ideale Empfehlung für einen Halbtagsausflug ab Puerto Villamil. Mit einem kleinen Ausflugsboot gut zu erreichen und dann genügend Zeit zum Erkunden der Wanderwege und der Schnorchelplätze. Gute Chancen, um Seepferdchen oder sogar einen Hai beobachten zu können. Über filigrane Lavabrücken führen kleine Wanderwege zu schönen Beobachtungsstellen. Da kann man Blaufußtölpel beobachten oder mit Glück Rochen durch das glasklare Wasser schweben sehen.

Nr. 2 „Plaza Sur“ ist auf den Inseln, den Islas Plazas, östlich der Insel Santa Cruz gelegen.

Auf der Insel Plaza Sur bieten sich viele Möglichkeiten für einzigartige Tierbeobachtungen. Zu Wasser, zu Luft und zu Lande. Gut gesehen werden kann der gelbe Landleguan und der schwarz gefärbte Meeresleguane. Einige Seelöwen mit Jungtieren und Krebse zeigen sich im Wasser und an Land.

Nr. 3 „Bartolome“ auf der Insel Bartolome östlich der Insel Santiago gelegen

Manche Motive unserer Erde sind so berühmt, dass jeder Mensch automatisch davon angezogen wird und selbst an diesem Ort stehen „muss“. So ist es auch mit dem Traumblick von der Anhöhe auf der Insel Bartolome. Der Blick hinunter zu den geschwungenen Sandstränden und dem markanten Lavaturm am rechten Bildrand ist bekannt, wie kein weiteres Foto-Motiv auf Galapagos. Und genau deswegen möchte jeder dahin! Der Blick ist so wunderbar, dass es sich wirklich lohnt, hunderte von Stufen hinauf zur Aussicht zu klettern.

Nr. 4 „Fondeadera“ auf der Insel Santa Fe

Auf der Insel Santa Fe wachsen wohl die höchsten und stämmigsten Kakteen auf Galapagos. Mit mehr als fünf Meter Höhe ganz gewaltige „Bäume“. Aber auch zum Schnorcheln und zur Beobachtung von Landleguane ist diese Anlandung besonders geeignet. Der Liegeplatz in der türkisfarbenen Bucht ist einer der idyllischsten auf Galapagos.

Nr. 5 „Reserva El Chato“ im Hochland auf der Insel Santa Cruz

Nirgends kann man so ungestört und ohne Zeitdruck Landschildkröten beobachten und fotografieren, wie im Hochland der Insel Santa Cruz und auf der Farm „El Chato“. Ganz nebenbei gibt es hier auch noch einen erstarrten und ausgehöhlten Lavagang zu bestaunen. Dieser ist mit Licht und Treppen sehr gut zum Beobachten ausgestattet. Unschlagbar sind jedoch die vielen Landschildkröten, die man gerade gegen Ende des Jahres hier im Hochland vorfindet. Geheimtipp für Fotografen!

Nr. 6 „Elisabeth-Bucht“ auf der Insel Isabela

Ein Mangrovenparadies in einsamer Lage ganz im Westen von Galapagos. Hier findet man in einer einsamen Bucht Mangroven in einer Üppigkeit, wie sie nur noch selten beobachtet werden können. Ein Zodiak ist die ideale Fortbewegungsmöglichkeit, mit der man sich dieses Mangrovengewirr erschließen kann. In unmittelbarer Nähe des Ankerplatzes liegen auch einzelne kleine unbewachsene Inselchen auf denen sich Pinguine und Galapagoskormorane tummeln. Und nicht zuletzt ist es auch der unbeschreibliche Sonnenuntergang über den Weiten des Pazifiks ein Traumerlebnis in Abgeschiedenheit, die man eben nur mit einem Kreuzfahrtschiff erleben kann …

Nr. 7 „Cerro Tijeretas und Punta Carola“ auf der Insel San Cristobal

Eigentlich ein kleiner Geheimtipp für all diejenigen, die auf eigene Faust individuell das Tierreich auf Galapagos erleben möchten.Auf der Insel San Cristobal ist am Cerro Tijeretas und am Punta Carola ganztags für Spannung und Tiererlebnisse gesorgt. Ob fischende Fregattvögel oder Tölpel, ob posende oder kämpfende Seelöwen oder knallrote Krabben – alles ist aus nächster Nähe zu erleben. Sogar ein Darwin-Denkmal und andere Relikte der Vergangenheit gibt es zu bestaunen. Und das mit nur 20 Minuten Gehzeit aus dem „Stadtzentrum“ von Puerto Baquerizo Moreno – was will man mehr?

Nr. 8 „Vulkan El Chico“ im Hochland der Insel Isabela

Der Weg zur vegetationslosen Mondlandschaft führt zwei Wanderstunden durch eine mit üppigem Grün bewachsene Berglandschaft. Vulkanlandschaft, vegetationsloses buntes Geröll bildet einen scharfen Kontrast. Im Hintergrund ragt der Vulkan El Chico in den Himmel. Vulkanische Aktivitäten zeigen sich in den Fumarolenlöchern. Motive und Eindrücke wie auf dem Mond bietet die Kraterlandschaft. Das üppig bunte Lavagestein des Cerro Chico beeindruckt.

Nr. 9 „Seymour Norte“ auf der gleichnamigen Insel, nördlich von Baltra

Um Fregattvögel bei der Balz zu beobachten, bietet sich der Tagesausflug vom Hauptort Puerto Ayora sehr gut an. Zudem ist die Fahrt über die ganze Insel Santa Cruz immer eine Abwechslung. Nach kurzem Bootstransfer gibt es auf Seymour Norte dann neben Seelöwen und Landleguanen, vor allem die eindrucksvoll aufgeblasenen roten Kehlsäcke der Fregattvogelmännchen zu bestaunen, die mit diesem ungewöhnlichen Balzverhalten die Weibchen zu beeindrucken versuchen. Ob als Tagesausflug oder als Ziel einer Kreuzfahrtanlandung, die Erlebnisse auf Seymour Norte zählen zu den packendsten.

Nr. 10 Die Schildkröten-Aufzuchtstation „Arnaldo Tupiza Chamaidan“ in Puerto Villamil, auf der Insel Isabela

Von den drei Aufzuchtstationen für Riesenschildkröten, die es auf Galapagos gibt, ist die kleine aber feine Station in Puerto Villamil besonders empfehlenswert. Auf einem sehr gut ausgebauten Stelzenweg, der mitten durch ein Sumpfgebiet führt, erreicht man die Station binnen einer halben Stunde Fußmarsch. Das freundliche Stationspersonal ist mit etwas Glück auch bereit, mal eine frisch geschlüpfte Schildkröte zu zeigen – das ist ein unvergessliches Erlebnis!

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